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Münchens Juwele

München zieht Jahr für Jahr Millionen von Besuchern an – besonders zum Oktoberfest
im Herbst platzen unser Hostel Munich City und die Stadt aus allen Nähten. Doch auch
abseits von Festwiese und Hofbräuhaus hält die Stadt eine Vielzahl geschichtlicher,
landschaftlicher, architektonischer und kultureller Highlights bereit. Fast überall in der
Stadt gibt es Zeitzeugen der bewegten Vergangenheit von München zu sehen; und fast
überall gibt es eine charmante kleine Anekdote oder Begebenheit zu erzählen, durch die
deutlich wird, was München ausmacht. Eine Stadtführung lohnt sich in jedem Fall und
macht Spaß!

 
 
Alte & Neue Pinakothek

Alte & Neue Pinakothek

Die Alte Pinakothek ist eine der bedeutendsten und ältesten Gemäldegalerien der Welt und stellt Maler des Mittelalters bis Mitte des 18. Jahrhunderts aus. Die Neue Pinakothek bietet neben Werken des Klassizismus auch solche aus Romantik, Jugendstil und Impressionismus.

 
 
Alter Südfriedhof

Alter Südfriedhof

Der Südfriedhof wurde 1563 von Herzog Albrecht V. angelegt und war ursprünglich als Pestfriedhof vor den Toren der Stadt gedacht. Heute wird hier niemand mehr begraben, vielmehr nutzen die Anwohner ihn als ruhigen Park mit vielen Bäumen und uralten Grabsteinen. Foto: Tanja Ritter / Pixelio

 
 
Altes Rathaus

Altes Rathaus

Das Alte Rathaus hat eine bewegte Geschichte, es wurde mehrfach umgestaltet und im Zweiten Weltkrieg fast komplett zerstört. Beim Wiederaufbau orientierten sich die Denkmalschützer am gotischen Original aus dem 15. Jahrhundert. Heute beherbergt der Turmbau ein historisches Spielzeugmuseum. Foto: Hartmut910 / Pixelio

 
 
Asamkirche

Asamkirche

Die spätbarocke Asamkirche (offiziell: St. Johann Nepomuk) wurde in den Jahren 1733 – 1746 von den Gebrüdern Asam errichtet und gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke des süddeutschen Spätbarocks. Die Kirche ist in die Häuserflucht der Sendlinger Straße integriert. Foto: Heiko / Pixelio

 
 
Das Haus der Kunst

Das Haus der Kunst

Das Haus der Kunst gehört zu den wichtigen Ausstellungshäusern weltweit. Es zeigt Retrospektiven zeitgenössischer Künstler oder themenbezogene Ausstellungen und bietet auch ein Programm für kleine Kunstfreunde. Die Grundsteinlegung erfolgte am 15. Oktober 1933 durch Hitler. Foto: Wikipedia.org

 
 
Der Hofgarten am Odeonsplatz

Der Hofgarten am Odeonsplatz

Er wurde 1613 – 1617 unter Maximilian I., Kurfürst von Bayern, als Renaissance-Garten im italienischen Stil angelegt. In seiner Mitte befindet sich der Dianatempel, in dem Konzerte stattfinden oder sich Tänzer treffen. Im Arkadengang zeigen Wandmalereien Momente aus der Geschichte des Hauses Wittelsbach. Foto: Michaela Schüllhorn / Pixelio

 
 
Deutsches Museum

Deutsches Museum

Das Deutsche Museum ist das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt und das am meisten besuchte Museum Deutschlands. Auf 50.000 Quadratmetern Fläche werden rund 28.000 Objekte aus etwa 50 Bereichen der Naturwissenschaften und Technik ausgestellt. Foto: Maria Lanznaster / Pixelio

 
 
Englischer Garten

Englischer Garten

Der Englische Garten aus der Feder von Friedrich Ludwig von Sckell ist eine der weiträumigsten innerstädtischen Parkanlagen der Welt (3,75 Quadratkilometer) – hier gibt es die Biergärten „Chinesischer Turm“ und „Seehaus“, Spazierpfade, Wiesen und den Eisbach mit seinen berühmten Surfern. Foto: Marco Barnebeck(Telemarco) / Pixelio

 
 
Feldherrnhalle

Feldherrnhalle

Die Feldherrnhalle wurde 1841 – 1844 durch Friedrich von Gärtner im Auftrag von König Ludwig I. nach dem Vorbild der Loggia dei Lanzi in Florenz erbaut. Wegen des am 9. November 1923 niedergeschlagenen Aufstands der Putschisten um Adolf Hitler wurde die Halle für die Nationalsozialisten zur Kultstätte der „Bewegung“. Foto: Marco Barnebeck(Telemarco) / Pixelio

 
 
Frauenkirche

Frauenkirche

Der Dom zu Unserer Lieben Frau, kurz: Frauenkirche, ist ein spätgotischer Backsteinbau mit zwei Zwiebeltürmen – das Wahrzeichen von München. Im Eingangsbereich trifft man auf den sagenumwobenen Teufelstritt. Sehenswert ist auch die Fürstengruft mit dem Grab von Kaiser Ludwig dem Bayer (1282 – 1347). Foto: Richard / Pixelio

 
 
Isartor

Isartor

Das Isartor wurde 1337 erbaut und ist fast vollständig erhalten. Es beherbergt das Valentin-Karlstadt-Museum, das an die beiden legendären Münchner Komiker erinnert. Drei wichtige Hauptverkehrsstraßen, die von hier abzweigen, machen den Isartorplatz zu einem Verkehrsknotenpunkt. Foto: H.La. / Pixelio

 
 
Nationaltheater

Nationaltheater

Das Nationaltheater wurde von König Maximilian I. Joseph in Auftrag gegeben, von Architekt Karl von Fischer 1818 umgesetzt und ist an die Gestalt eines griechischen Tempels angelehnt. Heute ist es der Spielort der Bayerischen Staatsoper und des Bayerischen Staatsballetts. Foto: Florentine / Pixelio

 
 
Neues Rathaus

Neues Rathaus

Immer wenn die Figuren des berühmten Glockenspiels im Turm des Neuen Rathauses ihren Tanz zum Besten geben, richten sich Hunderte Augenpaare nach oben. Das Bauwerk ist Sitz von Oberbürgermeister, Stadtrat und Stadtverwaltung, in den Kellergewölben ist der Ratskeller (Traditionsgaststätte) untergebracht. Foto: Michaela Schöllhorn / Pixelio

 
 
Sendlinger Tor

Sendlinger Tor

Durch Ludwig den Bayern entstand 1285 – 1337 eine zweite Stadtbefestigung und in deren Rahmen das Sendlinger Tor. Am Platz davor haben sich Geschäfte, Gastronomie und ein inzwischen fast hundert Jahre altes Filmtheater niedergelassen. In der Adventszeit gibt es hier einen beliebten Christkindlmarkt. Foto: Ingrid Ruthe / Pixelio

 
 
Theatinerkirche (St. Kajetan)

Theatinerkirche (St. Kajetan)

Die katholische Stiftskirche St. Kajetan, genannt Theatinerkirche, am Odeonsplatz ist die erste im Stil des italienischen Spätbarock erbaute Kirche nördlich der Alpen. Der mächtige Bau mit der gelben Rokoko-Fassade beherbergt die Gruft der Wittelsbacher. Foto: Birgit Winter / Pixelio

 
 
Bavaria

Bavaria

Die 18 Meter hohe Bavaria ist die weibliche Symbolgestalt und weltliche Patronin Bayerns und steht auf einer Anhöhe oberhalb der Theresienwiese. In ihrem Kopf befindet sich eine Aussichtsplattform mit zwei Sitzbänken – von hier aus hat man einen tollen Blick über die Stadt oder das Treiben auf dem Oktoberfest. Foto: skyrat / Pixelio

 
 
Hofbräuhaus am Platzl

Hofbräuhaus am Platzl

Das Hofbräuhaus am Platzl ist eine der bekanntesten Institutionen der Stadt. Herzog Wilhelm V. gab den Bau 1589 zur Eigenversorgung des Wittelsbacher Hofs in Auftrag. Das Kreuzgewölbe, „die Schwemme“, ist das Herzstück, im Innenhof lässt sich die kühle Maß im hauseigenen Biergarten genießen. Foto: Jürgen Heimerl / Pixelio

 
 
Karlsplatz (Stachus)

Karlsplatz (Stachus)

Der halbrunde Karlsplatz wurde von Karl von Fischer nach Vorbild der Akropolis in Athen konzipiert. 1792 wurde er nach dem Kurfürsten Karl Theodor „Karlstor“ genannt, doch der Fürst war bei den Münchnern unbeliebt. So nannten sie den Platz nach einer dort ansässigen Gastwirtschaft schlicht „Stachus“. Foto: Peter von Bechen / Pixelio

 
 
Königsplatz

Königsplatz

Der begrünte Königsplatz gehört zum Gesamtensemble der Brienner Straße, der ersten Prachtstraße Münchens. Er wurde von Karl von Fischer nach dem Vorbild der Akropolis in Athen konzipiert. Heute hier im Sommer häufig kulturelle Veranstaltungen statt. Foto: Alexander Hauk / Pixelio

 
 
Oktoberfest

Oktoberfest

Das Oktoberfest („Wiesn“) findet seit 1810 auf der Theresienwiese statt und ist mit rund 6 Millionen Besuchern pro Jahr eines der größten Volksfeste der Welt. Neben Festzelten und Schaustellerbetrieben sind der Einzug der Festwirte, der Trachten- und Schützenzug und das Konzert aller Wiesn-Kapellen die Highlights. Foto: Karl Stuelpner / Pixelio

 
 
Pinakothek der Moderne

Pinakothek der Moderne

Die Pinakothek der Moderne beherbergt vier Museen (Kunst, Graphik, Architektur, Design) und gilt weltweit als eines der größten Häuser für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Werke von Beckmann, Kandinsky, Marc, Macke, Klee, Magritte und Picasso werden hier ausgestellt. Foto: Rufus46 / Wikipedia

 
 
Viktualienmarkt

Viktualienmarkt

Der Viktualienmarkt ist ein ständiger Markt in der Münchner Altstadt und findet täglich statt (außer Sonn- und Feiertage). Hier treffen sich Einheimische und Touristen, um eine Kleinigkeit zu essen, Spezialitäten aus aller Herren Länder einzukaufen oder einfach die Sonne zu genießen. Foto: Mario Copa / Pixelio

 
 

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