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Kultur und Traditionelles

München ist vielfältig und spannend und gleichzeitig erholsam und gemütlich – je nachdem,
wonach einem gerade der Sinn steht. Kulturliebhaber freuen sich über zahlreiche Theater
und Opernhäuser, während Kunstinteressierte die vielen Ausstellungen und Sammlungen
besuchen. Wer Erholung, Unterhaltung und das traditionelle München sucht, wird
ebenfalls fündig: bei Entspannung und Sport im Englischen Garten und an der Isar, einem
Besuch in einem der vielen Biergärten im Sommer oder beim Shoppen und Glühwein
trinken auf dem Christkindlmarkt im Winter. Und Fußballfans lassen sich ein Spiel des
ersten FC Bayern München oder TSV 1860 München in der berühmten Allianz Arena nicht
entgehen. Unser Smart Stay Hotel Station ist dafür der idale Ausgangspunkt. Auf geht’s!

 
 
Bayerische Staatsoper

Bayerische Staatsoper

Der Kurfürst Ferdinand Maria errichtete im 17. Jahrhundert im Herkulessaal der Residenz ein Saaltheater, in dem die ersten italienischen Operndarstellungen inszeniert wurden. Kurfürst Max III. Joseph ließ 1750 von Francois Cuvilliés das prachtvolle Rokoko-Residenztheater („Cuvilliés-Theater“) erbauen. 1818 erhielt das Opern-Ensemble mit dem Nationaltheater ein neues Zuhause, bis heute das größte Opernhaus Deutschlands. Hier fanden die Uraufführungen von vier Meisterwerken Richard Wagners statt: Tristan und Isolde, Die Meistersinger von Nürnberg, Das Rheingold und Die Walküre. Die Bayerische Staatsoper ist ein breit aufgestellter künstlerisch-musikalischer Betrieb – einer der größten weltweit. In den vergangenen Spielzeiten verbuchte man jeweils über eine halbe Million Besucher bei 350 Vorstellungen. Foto: Florentine/PIXELIO

 
 
Deutsches Theater

Deutsches Theater

Das Deutsche Theater mit 1.600 Sitzplätzen ist immer wieder Gastgeber erfolgreicher Shows und Musicals vom Broadway und aus London und bringt somit internationales Flair nach München. Viele Neuinszenierungen erleben hier ihre Deutschland- oder Europapremiere, Stars wie André Heller oder David Copperfield haben hier bereits ihr Publikum verzaubert. Im angeschlossenen Restaurant rundet Lorenz Stiftl den Abend mit kulinarischen Genüssen ab. Foto: Ramgeis, Wikipedia

 
 
Gärtnerplatztheater

Gärtnerplatztheater

Das Gärtnerplatztheater – genauer: das „Staatstheater am Gärtnerplatz“ aus der Feder von Michael Reiffenstuel, der hierfür den klassizistischen Baustil wählte, – wurde 1865 in München eröffnet. Damals hieß es noch „Actien-Volkstheater“ und unterhielt das Publikum mit Operetten, Singspielen und Volksstücken. Im heutigen Spielplan finden sich auch Opern und Musicals. Die gute Lage mitten am Gärtnerplatz macht das Theater nicht nur für Kulturliebhaber interessant. Im Sommer sitzt man gemütlich mit einem Bier oder Eis auf den ausladenden Stufen des Gebäudes und genießt den lauen Abend. Foto: Hoheit, Wikipedia

 
 
Haus der Kunst

Haus der Kunst

Das Haus der Kunst am Englischen Garten in München gehört zu den wichtigen Ausstellungshäusern weltweit. Es zeigt Retrospektiven moderner, zeitgenössischer Künstler oder themenbezogene Ausstellungen und bietet zudem ein großes Programm für kleine Kunstfreunde. Die Grundsteinlegung des „Hauses der Deutschen Kunst“ erfolgte am 15. Oktober 1933 durch Hitler. Das Haus stellt sich seiner eigenen Vergangenheit in einer kostenlos zugänglichen Ausstellung im Eingangsbereich.

 
 
Kammerspiele

Kammerspiele

Das denkmalgeschützte Jugendstilgebäude der Kammerspiele München in der Maximilianstraße wurde zu seinem hundertjährigen Bestehen umfassend restauriert und bietet knapp 700 Zuschauern Platz. Etwa zwölf Inszenierungen werden jährlich in dem Schauspielhaus gezeigt. Weitere Spielstätten, die ebenfalls zu den Kammerspielen gehören, sind der Werkraum in der Hildegardstraße und das Neue Haus in der Falckenbergstraße. Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren können die Kammerspiele sogar für ihre eigenen Theaterprojekte nutzen. Foto: Andreas-Praefcke, Wikipedia

 
 
Lenbachhaus

Lenbachhaus

Die Städtische Galerie ist in der denkmalgeschützten Villa des „Malerfürsten“ Franz von Lenbach untergebracht. Das Lenbachhaus hat sich durch seine einzigartige Sammlung von Werken der „Blauen Reiter“ als international bedeutsames Museum etabliert. Außerdem gewährt es Einblick in die Münchner Kunstszene des 19. Jahrhunderts mithilfe zahlreicher Gemälde dieser Zeit. Einige Räume wurden im Originalzustand erhalten. Foto: Usien, Wikipedia

 
 
Münchner Volkstheater

Münchner Volkstheater

Das 1955 erbaute Theater in der Brienner Straße war ursprünglich eine Mehrzweckhalle im Haus des Sports, wurde 1983 aber zum heutigen Volkstheater umgebaut. Auf dem Spielplan standen und stehen vor allem die Klassiker der süddeutsch-österreichischen Dialektliteratur, daneben Werke der außerdeutschen Volkstheatertradition, aber auch Stücke von Goethe, Schiller, Shakespeare, Molière, Brecht. Wer vor oder nach der Aufführung etwas essen oder trinken will, kann dies im angeschlossenen Volksgarten tun – auch ohne Theaterkarten ein beliebter Treffpunkt mit großer Lounge-Terrasse im Sommer. Foto: Maximilian Dörrbecker, Wikipedia

 
 
Pinakothek der Moderne, Alte & Neue Pinakothek

Pinakothek der Moderne, Alte & Neue Pinakothek

Die Pinakothek der Moderne beherbergt vier Museen unter ihrem Dach (Kunst, Graphik, Architektur, Design) und gilt weltweit als eines der größten Häuser für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die Alte Pinakothek ist eine der bedeutendsten und ältesten Gemäldegalerien der Welt und stellt Maler des Mittelalters bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts aus. Das Gebäude selbst gilt als Meisterwerk der Architektur. Die Neue Pinakothek bietet einen Überblick über die Epochen der europäischen Kunst von der Aufklärung bis zum Anbruch der Moderne. Es gibt Werke aus Klassizismus, Romantik, Jugendstil und Impressionismus zu sehen.

 
 
Residenztheater

Residenztheater

Zum Residenztheater gehört nicht nur das Theater selbst (im Volksmund liebevoll „Resi“ genannt), sondern auch das Marstall- und Cuvilliés-Theater. Das Resi zählt zu den führenden Schauspielhäusern Deutschlands, dessen Inszenierungen von Klassikern wie Shakespeare oder Schiller die deutsche Theaterlandschaft seit Jahrzehnten prägen. Mit dem neuen Intendanten Martin Kušej, ein Kärntner slowenischer Abstammung, erhielt das Theater eine internationale Ausrichtung, die sich im Ensemble, im Spielplan sowie der Vernetzung mit Theatern in ganz Europa spiegelt. Mit einem eigenen Kindertheaterprogramm sorgt das Haus darüber hinaus für Nachwuchs unter den Münchner Theaterbesuchern. Foto: Florentine/PIXELIO

 
 
Allianz Arena / FC Bayern und TSV 1860 München

Allianz Arena / FC Bayern und TSV 1860 München

Zu Bayern gehört Fußball wie zu Ostern die Eier. Bis 2005 feierten „die Bayern“ („die Roten“) oder „die Löwen“ („die Blauen“) noch ihre Siege und Niederlagen im ehrwürdigen Münchner Olympiastadion – dann begann eine neue Ära. Mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland erlangte die Allianz Arena vor den Toren Münchens weltweite Berühmtheit. Das je nach Mannschaft, die gerade spielt, rot oder blau leuchtende Stadion ist abends Kilometer weit zu sehen. Und wenn Bayern und 1860 gar einmal gegeneinander spielen, herrscht Ausnahmezustand in München. Da geht es um die Stadtmeisterschaft, um Ruhm und Ehre. Foto: Richard Bartz, Wikipedia

 
 
Auer Dulten

Auer Dulten

Hier wird echtes München gelebt – zur Maidult ab Ende April, zur Jakobidult im Juli und zur Kirchweihdult im Oktober. Rund 300.000 große und kleine Besucher pro Jahr genießen das Rummel- und Kirmes-Flair auf den drei Auer Dulten auf dem Maria-Hilf-Platz im Stadtteil Au. Dann heißt es jeweils für neun Tage: Bummeln und Schauen, Essen und Trinken, Amüsieren und Einkaufen. Foto: Amrei-Marie, Wikipedia

 
 
Biergärten

Biergärten

Wer an Bayern denkt, denkt auch an Biergarten, der Inbegriff bayerischer Gemütlichkeit. Unter Kastanienbäumen genießt man auf einfachen Holzbänken sitzend eine kühle Maß und eine zünftige Brotzeit, oft bestehend aus einer Brezn, einer Portion „Obatzdn“ und Radi (Rettich). In fast allen Biergärten darf auch eigenes Essen mitgebracht werden. Hintergrund:
Früher durfte im Sommer nicht gebraut werden, also lagerte man das Winterbier in tiefen Kellern und pflanzte darüber Schatten spendende Kastanien. Nahe liegend, dass sich hier Ausschank und Bewirtung entwickelten. Als aber die Gastwirte gegen die Bewirtung in den Brauereigärten protestierten, blieb es beim Ausschank, die Brotzeit brachte man von da an selbst mit. Einige der beliebtesten Münchner Biergärten sind: Der Augustiner-Keller in der Nähe des Hauptbahnhofs ist einer der größten und traditionellsten Biergärten Münchens – hier sind viele gebürtige Münchner und auch ältere Semester in Lederhose und Hut anzutreffen. Der Chinesische Turm befindet sich mitten im Englischen Garten – dort werden Brotzeit und Bier oft mit bayerischer Blasmusik untermalt. Gemischtes Publikum, gute Stimmung, viel Platz, ein echter Kult-Biergarten. Der Hirschgarten ist Münchens größter Biergarten mit Freigehege für Hirsche und Rehe. Er befindet sich nahe dem Nymphenburger Schloss und inmitten einer Parkanlage. Direkt am Kleinhesseloher See im Englischen Garten liegt malerisch das Seehaus. Tret- und Ruderboote, Enten und Schwäne – alles gleich neben den Bierbänken am Seeufer. Foto: ©Christian Evertsbusch/PIXELIO

 
 
Englischer Garten und Isarauen

Englischer Garten und Isarauen

Der Englische Garten zählte zu den ersten großen kontinentaleuropäischen Parkanlagen, die von jedermann betreten werden durften. Als Vorbild für den Gestalters Friedrich Ludwig von Sckell dienten englische Landschaftsgärten. Als eine der weiträumigsten innerstädtischen Parkanlagen der Welt (3,75 Quadratkilometer) erfreut der Park sich großer Beliebtheit. Hier gibt es die Biergärten „Chinesischer Turm“ und „Seehaus“, zahlreiche Jogging- und Spazierpfade, Wiesen zum Fußball- oder Volleyballspielen und den Eisbach mit seinen berühmten Surfern. Im Winter kann man auf den zugefrorenen Seen Schlittschuhlaufen, Eisstock schießen oder Glühwein und heiße Maroni genießen.

 
 
Weihnachtsmärkte (Christkindlmärkte)

Weihnachtsmärkte (Christkindlmärkte)

Anfang Dezember eröffnen die traditionellen Chriskindlmärkte im gesamten Stadtgebiet und sorgen für vorweihnachtlich festliche Stimmung, wahlweise Shopping-Fieber. Neben dem traditionellen großen Christkindlmarkt auf dem Marienplatz sind es vor allem der Schwabinger Weihnachtsmarkt (Kunst und Kunsthandwerk), der gemütliche kleine Markt am Sendlinger Tor (sehen und gesehen werden) und das Tollwood-Winterfestival auf der Theresienwiese locken mit einem vielfältigen Einkaufs- und Veranstaltungsangebot, Einheimische und Besucher ins Freie. Das Tollwood gibt’s übrigens auch als Sommerausgabe, dann allerdings auf dem Gelände des Olympiaparks. Foto: Ramessos, Wikipedia

 
 
Oktoberfest

Oktoberfest

Das Oktoberfest in München (mundartlich: Wiesn) ist eines der größten Volksfeste der Welt. Es findet seit 1810 auf der Theresienwiese statt und wird Jahr für Jahr von rund 6 Millionen Menschen besucht. Auf dem riesigen Festplatz stehen dann 16 Tage lang die Festzelte der Münchner Brauereien, Karussells, Achterbahnen und andere spektakuläre Schaustellerbetriebe und unterhalten die Festbesucher. Zum Rahmenprogramm gehören auch der Einzug der Festwirte und Brauereien, der Trachten- und Schützenzug und das Konzert aller Wiesn-Kapellen.

 
 

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